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"[...] (LK) Kinder und Jugendliche und Eltern in den südlichen Landesteilen finden ab sofort ein gebündeltes Beratungs- und Serviceangebot: In der der Ludwig-Pech-Straße 12 hat ein neues Regionalbüro seine Pforten geöffnet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 31. Jänner 2023

Zitat: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

"[...] Eine wichtige Anlaufstelle im Krisenfall sind Sozialorganisationen und Beratungsstellen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

"Probleme in Mathe, Deutsch oder Englisch? Die Wiener Lernhilfe bietet auch heuer wieder mehr als 1.100 kostenlose Kurse zur Unterstützung an. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen von Mittelschulen, AHS-Unterstufen und Volksschulen. Bis zu 11.000 Plätze für Kinder mit Lerndefiziten stehen dabei zur Verfügung. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at 17. Jänner 2023

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3.300,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere Kund*innen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Ob Hotline oder Online-Beratung: Zahlreiche Anlaufstellen der Stadt Wien bieten den Wiener*innen auch an den Feiertagen rasche Hilfe und Unterstützung. Das Spektrum reicht von den bekannten Blaulicht-Nummern über den 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien bis zur Wiener Kinder- und Jugendhilfe. Die Expert*innen des Psychosozialen Dienstes der Stadt Wien sagen klar: Warten Sie nicht bei Krisen, suchen Sie Hilfe! Hier eine Liste der wichtigsten Notruf-Nummern (nicht nur) für die Feiertage:

• Feuerwehr: 122
• Polizei: 133
• Rettung: 144
• Gasnetz-Notruf: 128
• Ärztefunkdienst: 141
• Gesundheitstelefon: 1450
• Telefonseelsorge: 142
• 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01/71 71 9
• Fonds Soziales Wien: 01/24 5 24
• Sozialpsychiatrischer Notdienst: 01/313 30
• Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95
• Rat auf Draht: 147
• Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 8011
• Corona-Sorgenhotline: 01/4000 53000 ...
Quelle: Die Rathauskorrespondenz mit dem Wichtigsten vom 23. Dezember

"Die Stadt Linz bietet flächendeckend professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder bei Bedarf bestmöglich zu unterstützen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT vom 20.12.2022

"Das Smartphone und andere digitale Medien begleiten durch den Tag. So selbstverständlich, dass kaum noch jemand darüber nachdenkt. Das Nachdenken ist aber wichtig, denn nur so kann man erkennen, welche Mediennutzung den Alltag besser, schöner und bunter macht – und was einer Person nicht gut tut.

Das Booklet des Medienzentrums von WIENXTRA enthält sieben Übungen und Anregungen zur Reflexion. Am Ende steht keine Beurteilung, ob Medien „falsch“ oder „richtig“ verwendet werden. Denn: Wie der gute digitale Alltag ausschaut, muss jede*r für sich selbst herausfinden.

Es ist sowohl zum Alleine-Ausfüllen als auch gut für Gruppen in pädagogischen Settings und Jugendarbeit geeignet. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend, Newsletter 10/2022 vom 15. November 2022

Zitat: derstandard.at 28. Oktober 2022, 13:08

"Der Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit veröffentlicht seinen fünften Bericht über Hass im Netz. Er fordert einen nationalen Aktionsplan [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 28. Oktober 2022, 13:08

„Cybercrime Helpline“ hilft unter 01 4000 4006 – Erste Handlungsanweisungen und Verweis an die richtige Beratungsstelle

Wien (OTS) - Die Stadt sagt Internet-Kriminalität den Kampf an: Mit der „Cybercrime Helpline. Die Erstberatung bei Online-Kriminalität“ erweitert die Stadt Wien ihren Service und hilft Wiener*innen nun auch bei dem permanent steigenden Phänomen der Internet-Kriminalität. Personen, die den Verdacht haben, Opfer von Internet-Kriminalität geworden zu sein, bekommen hier kostenlos erste Informationen und Handlungsempfehlungen. Wenn noch Fragen offen sind, verweisen die Mitarbeiter*innen der Hotline an die richtige professionelle Beratungsstelle. Die Cybercrime Helpline ist unter der Telefonnummer 01 4000-4006 von Montag bis Freitag (werktags) von 7.30 bis 17 Uhr erreichbar.

„Betrug im Internet gehört zu den Schattenseiten der Digitalisierung. Mit der kostenlosen ‚Cybercrime Helpline‘ bieten wir eine einfache und zuverlässige Erstanlaufstelle, die bei vermuteten Fällen von Cyberkriminalität rasch unterstützt. Wer in Wien Hilfe braucht, bekommt diese – auch in der digitalen Welt!“, so Digitalisierungsstadträtin Ulli Sima.

„Digitale Übergriffe werden immer mehr – jede dritte junge Wienerin bzw. jeder dritte junge Wiener hat leider bereits Erfahrung mit Phishing-Attacken, Cybermobbing, Onlinestalking, o.ä. Viele der Betroffenen wissen nicht wohin mit ihren Problemen. Dem können wir mit unserer Helpline entgegenwirken und Betroffene nicht nur erstberaten, sondern auch den Weg zu den passenden Beratungsstellen weisen. In dieser komplexen Thematik wichtiger denn je.“ so der Initiator der Cybercrime Hotline, Abgeordneter Gemeinderat Jörg Neumayer (Digitalisierungssprecher SPÖ Wien).

Unterstützung bei den Schattenseiten der Digitalisierung

Unser Leben findet immer mehr auch im Internet statt. Ein Alltag ohne Smartphone und Tablet sind kaum noch vorstellbar. Digitale Kommunikation wird immer wichtiger, Bankgeschäfte und Einkäufe werden online erledigt. ...
Quelle: OTS0029, 27. Okt. 2022, 09:26

Fachtagung österreichischer Kinder- und Jugendhilfepsycholog*innen über das was Kinder und Familien in Folge der Pandemie belastet, stärkt, bleibt und verändert

Wien (OTS) - Kinder- und Jugendhilfepsycholog*innen aus ganz Österreich treffen einander vom 6. bis 7. Oktober 2022 zu ihrer jährlichen Fachtagung im Wiener Rathaus.

Gemeinsam mit Forscher*innen wird den Fragen in mehreren Vorträgen und Workshops nachgegangen, wie die Pandemie den Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen veränderte, welche Auswirkungen auf das psychische Erleben und Empfinden beobachtbar sind und welche erforderlichen Maßnahmen diesbezüglich abgeleitet werden können.

Kurzer Überblick über die Referent*innen sowie die Themen (nach der Reihenfolge der Vorträge)

1. PDin Mag.a Dr.in Silvia Exenberger-Vanham
beleuchtet aus klinisch-psychologischer Perspektive die Belastungen der Kinder durch die Covid-19-Pandemie.

2. em. Univ.-Prof.in DDr.in Christiane Spiel
gibt einen Einblick über das schulische Lernen unter Pandemiebedingungen und dessen Auswirkungen

3. Univ.- Prof.in PD Dr.in Ulrike Zartler
beschreibt aus soziologischer Sicht durch die Pandemie ausgelöste Veränderungen im Familienalltag.

4. Mag. Andreas Reiter
wagt als Zukunftsforscher in Anbetracht multipler Krisen einen Blick auf mögliche künftige Entwicklungen im Familienleben

5. PD Dr. Markus HAUN, M.Sc. Psych., M.B.A.
zeigt evaluierte Wege auf, wie mittels Videokonsultationen Behandlungskontinuität in Krisenzeiten aufrecht erhalten werden kann.

69. Fachtagung der österreichischen Kinder- und Jugendhilfepsycholog*innen „Die langen Strahlen von Corona. Was Kinder und Familien in Folge der Pandemie belastet, stärkt, bleibt und verändert.“

Bitte merken Sie sich vor:

- Donnerstag, 6. Oktober 2022 (09:15 – 16:00 Uhr)
- Freitag, 7. Oktober 2022 (08:30 – 14:00 Uhr)

Ort: Wiener Rathaus, Wappensaal

Medienvertreter*innen sind herzlich willkommen und haben die Möglichkeit Interviews mit den Vortragenden zu führen. ...
Quelle: OTS0146, 30. Sep. 2022, 13:06

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