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Zitat: NÖN.at 07. November 2017, 02:15

"Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben, macht es Sinn, rasch Hilfe aufzusuchen, um Folgen zu verhindern [...]"

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Quelle: NÖN.at 07. November 2017, 02:15

Mehr Hilfe und Qualität bei psychosozialen Problemen

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan hat der NÖGUS ein bundesweit einzigartiges Pionierprojekt ins Leben gerufen und damit einen Meilenstein für die psychosoziale Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und deren Familien in Niederösterreich gesetzt. Im Zuge eines Pressegesprächs in St. Pölten wurden heute aktuelle Maßnahmen vorgestellt und mit praktischen Beispielen untermauert.

„In der Kindheit legen wir den Grundstein für eine gesunde Entwicklung“, sprach Landesrat Ludwig Schleritzko. „Aktuelle Zahlen belegen jedoch, dass immer mehr Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben“, betonte der Landesrat. Jedes fünfte Kind benötige einschlägige Hilfe, das seien rund 60.000 Jugendliche in Niederösterreich. „Für diese Menschen gibt es in Niederösterreich ein ausgezeichnetes Netz“, sagte er und erinnerte u. a. an die Initiative „tut gut“, an die Frühförderstellen, an ambulante und stationäre Betreuungen, an Fachexperten und an die vielen Kinder- und Jugendpsychiater.

„Dennoch wissen viele Familien nicht, an wen sie sich wenden sollen. Das Versorgungssystem ist gut, aber mittlerweile sehr komplex und unübersichtlich geworden“, unterstrich Schleritzko. „Genau hier greifen wir mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan ein, bringen mehr Struktur und mehr Qualität in das System und bauen das Angebot in Niederösterreich weiter aus“, hielt er fest. „Jugendliche sollen in den jeweiligen Lebenssituationen die passenden Hilfen erhalten, rasch, unkompliziert und in höchster Qualität. Darauf basierend wurden zwei Schwerpunkte zur Optimierung der Versorgung von Kindern und Familien festgelegt. Verbindliche Qualitätsstandards und eine stärkere Vernetzung zwischen den Anbietern sollen für eine lückenlose Behandlungs- und Betreuungskette sorgen“, so der Landesrat.

„Diese beiden Schwerpunkte sollen innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Derzeit gibt es in Niederösterreich rund 60 Beratungsstellen. ...
Quelle: OTS0115, 30. Okt. 2017, 12:48

"Die Mutterberatung ist mit ihrer 100 Jahre alten Tradition einer der Ausgangspunkte der Kinder- und Jugendhilfe in Oberösterreich. Ziel der heutigen Eltern-, Mutterberatung (EMB) ist, nach der Geburt eines Babys gute Bedingungen für die Pflege und Erziehung zu schaffen und eine positive Entwicklung von Kindern zu fördern [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.10.2017

"Die Beiträge aus Forschung, Klinik und Prävention zeigen einerseits die Ressourcen für Wachstum durch sichere Bindungserfahrungen auf, andererseits verdeutlichen sie die traumatischen Auswirkungen von emotionaler Gewalt in unterschiedlichen Situationen und Lebensaltern und diskutieren Möglichkeiten der Prävention und Hilfe. [...]"

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Quelle: Krammerbuch Newsletter Oktober 2017

"Der Verein "Tierschutz macht Schule" hat eine neue Broschüre veröffentlicht: "Kind und Hund, aber sicher". Der Ratgeber ist eine Hilfestellung beim Zusammenleben mit Vierbeinern in der Familie sowie bei Begegnungen mit fremden Hunden im Alltag. Die Broschüre ist kostenlos beim Broschürenservice des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen erhältlich [...]"

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Quelle: BMG - aktuelle Meldungen 04.10.2017

"[...] Eia Asen und Michael Scholz, Pioniere der MFT, haben mit ihrem "Handbuch der Multifamilientherapie" eine seit Langem überfällige Ergänzung zu ihrem Grundlagenwerk "Praxis der Multifamilientherapie" vorgelegt. [...]"

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Quelle: Krammerbuch Newsletter Oktober 2017

"Manche Kinder brauchen auf unbestimmte Zeit eine liebevolle Ersatzfamilie, die sie stützt und betreut und für eine bestimmte Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern übernimmt. Pflegemama oder Pflegepapa sein ist eine schöne, aber auch herausfordernde Aufgabe. Die Stadt sucht deshalb laufend nach neuen Pflegeeltern und Krisenpflegeeltern.

Krisenpflegeeltern versorgen sehr junge Kinder für einen kurzen, befristeten Zeitraum. Sie sind ExpertInnen im Umgang mit Kindern in schwierigen Situationen und geben ihnen Halt und Sicherheit. Und sie müssen sich immer wieder verabschieden, wenn Kinder nach etwa sechs bis acht Wochen zu ihren leiblichen Eltern zurückkehren oder in eine andere Pflegefamilie aufgenommen werden.

Was werdende Pflegeeltern auf jeden Fall dafür mitbringen müssen, erfahren Interessierte bei einem Informationsabend am kommenden Dienstag, den 26.9., von 18 bis 20 Uhr im Referat für Adoptiv- und Pflegekinder Schlagergasse 8, 1090 Wien. Dort gibt es auch alle Infos zum neuen Anstellungsmodell für Krisenpflegeeltern.

Derzeit betreuen ca. 700 Pflegefamilien und rund 50 Krisenpflegeeltern 1.500 Kinder. Diese Form der Unterbringung für Kinder aus schwierigen familiären Situationen hat sich in Wien seit Jahren sehr bewährt."

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.09.2017

LR Schwarz: Hilfswerk als große Stütze in Sachen Betreuung und Beratung für Familien

St. Pölten (OTS/NLK) - Egal ob es um Kinderbetreuung, Lerntraining, Beratung, Psychotherapie oder soziale Arbeit geht – das Hilfswerk Familien- und Beratungszentrum Tulln ist dafür die richtige Anlaufstelle. Der neue Standort in der Rochusgasse 2 wurde gestern von Familien-Landesrätin Barbara Schwarz, Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer und Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher offiziell eröffnet. Schwarz betonte: „Das Hilfswerk ist eine große Stütze für Niederösterreich in Sachen Betreuung und Beratung für Familien. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die beeindruckende Zahl an Ehrenamtlichen zeichnen sich durch besondere Nähe zu den Menschen aus, die wir tagtäglich bei der Begleitung und Beratung spüren.“

Die Nachfrage nach den Leistungen des Familien- und Beratungszentrums ist ungebremst und steigt stetig. Daher werden die vielfältigen und hochprofessionellen Beratungsangebote laufend ausgebaut. Das spiegelt sich naturgemäß im Platzbedarf wider. „Am neuen und modernen Standort in der Rochusgasse 2 ist für ausreichend Raum gesorgt“, freute sich Zentrumsleiterin Karima Bencheikh, die auch betonte. „So können wir noch besser auf die Bedürfnisse der Tullnerinnen und Tullner eingehen und sie in allen Lebenssituationen unterstützen.“

Auf insgesamt 240 Quadratmetern ist nun der Raum gegeben, noch besser auf die Bedürfnisse der Tullnerinnen und Tullner einzugehen und sie in allen Lebenssituationen zu unterstützen. 35 (mobile) Tageseltern betreuen 130 Kinder in familiärer Umgebung – und zwar zuhause oder mobil im Haushalt der Eltern. In fünf Kinderbetreuungseinrichtungen ist für Gruppenbetreuung von 200 Kleinkindern und Schulkindern gesorgt. Zehn Lerntrainer unterstützen durchschnittlich 60 Kinder und Jugendliche durch Lerntraining und mobile Erziehungsberatung. Und 14 Personen sind im Bereich Beratung, Besuchsbegleitung, Psychotherapie und Diagnostik tätig. ...
Quelle: OTS0159, 12. Sep. 2017, 14:00

"Die Eltern-, Mutterberatung Oed, zuvor in der Europastraße, ist übersiedelt und ab sofort in der Schiffmannstraße 4b zu finden. An den Öffnungszeiten von Montag 14:30 bis 17 Uhr und Freitag 9 bis 11:30 Uhr sowie der Telefonnummer (+43 732 371375) hat sich nichts geändert." ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.07.2017

Wien (OTS) - Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) warnt vor der amerikanischen Serie "Tote Mädchen lügen nicht" ("13 Reasons Why“, im Original), die Suizid zum zentralen Thema hat. Bereits von mehreren KollegInnen, die mit suizidal gefährdeten Kindern arbeiten, die in ihren suizidalen Gedanken auf den Inhalt der Serie Bezug genommen haben, wurde Stippl darauf hin angesprochen.

"Tote Mädchen lügen nicht" erzählt die Geschichte des Selbstmords der Schülerin Hannah an einer amerikanischen Highschool. Quasi als „Vermächtnis“ hinterlässt sie Videoaufnahmen in denen sie ihre Geschichte erzählt und 13 Personen/Situationen als Gründe für ihren Suizid benennt. Auch in Österreich ist die amerikanische Serie in der Altersgruppe der 14 – 17-Jährigen inzwischen bekannt und kann per Abonnement sogar über die mobile Nextflix-App am Smartphone gesehen werden.

„Problematisch sei an der Serie, dass das Thema Suizid darin als Weg aus einer schwierigen Situation dargestellt wird“, so Peter Stippl. Es gibt keinen Grund für Suizid!

Eltern und Erziehungsberechtigte sollten sich unbedingt dafür interessieren, welche Inhalte Ihre Kinder im Internet abrufen und das Gespräch darüber suchen. In diesem aktuellen Fall sollten die Erwachsenen hellhörig werden, wenn gerade diese Serie zum Lieblingsprogramm des Nachwuchses wird.

Stippl ruft in diesem Zusammenhang die österreichischen Suizidzahlen in Erinnerung: Die Zahl der Suizidfälle war im letzten vorliegenden Untersuchungsjahr mehr als zweieinhalb Mal so hoch wie jene der Verkehrstoten (siehe BMGF „Suizid und Suizidprävention in Österreich. Bericht 2016). In der Altersgruppe der 15-19–Jährigen beenden 60-70 Kinder und Jugendliche pro Jahr durch Suizid ihr Leben. Wichtig ist die Vermittlung, dass es kein Problem gibt, dass nicht lösbar wäre! In Notsituationen sollte man sich unbedingt jemandem anvertrauen, seien das Eltern, Psychotherapeuten oder einer der Notfall-Hotlines wie z. ...
Quelle: OTS0116, 17. Juli 2017, 17:23

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