News


"Manche Kinder brauchen auf unbestimmte Zeit eine liebevolle Ersatzfamilie, die sie stützt und betreut und für eine bestimmte Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern übernimmt. Pflegemama oder Pflegepapa sein ist eine schöne, aber auch herausfordernde Aufgabe. Die Stadt sucht deshalb laufend nach neuen Pflegeeltern und Krisenpflegeeltern.

Krisenpflegeeltern versorgen sehr junge Kinder für einen kurzen, befristeten Zeitraum. Sie sind ExpertInnen im Umgang mit Kindern in schwierigen Situationen und geben ihnen Halt und Sicherheit. Und sie müssen sich immer wieder verabschieden, wenn Kinder nach etwa sechs bis acht Wochen zu ihren leiblichen Eltern zurückkehren oder in eine andere Pflegefamilie aufgenommen werden.

Was werdende Pflegeeltern auf jeden Fall dafür mitbringen müssen, erfahren Interessierte bei einem Informationsabend am kommenden Dienstag, den 26.9., von 18 bis 20 Uhr im Referat für Adoptiv- und Pflegekinder Schlagergasse 8, 1090 Wien. Dort gibt es auch alle Infos zum neuen Anstellungsmodell für Krisenpflegeeltern.

Derzeit betreuen ca. 700 Pflegefamilien und rund 50 Krisenpflegeeltern 1.500 Kinder. Diese Form der Unterbringung für Kinder aus schwierigen familiären Situationen hat sich in Wien seit Jahren sehr bewährt."

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.09.2017

LR Schwarz: Hilfswerk als große Stütze in Sachen Betreuung und Beratung für Familien

St. Pölten (OTS/NLK) - Egal ob es um Kinderbetreuung, Lerntraining, Beratung, Psychotherapie oder soziale Arbeit geht – das Hilfswerk Familien- und Beratungszentrum Tulln ist dafür die richtige Anlaufstelle. Der neue Standort in der Rochusgasse 2 wurde gestern von Familien-Landesrätin Barbara Schwarz, Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer und Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher offiziell eröffnet. Schwarz betonte: „Das Hilfswerk ist eine große Stütze für Niederösterreich in Sachen Betreuung und Beratung für Familien. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die beeindruckende Zahl an Ehrenamtlichen zeichnen sich durch besondere Nähe zu den Menschen aus, die wir tagtäglich bei der Begleitung und Beratung spüren.“

Die Nachfrage nach den Leistungen des Familien- und Beratungszentrums ist ungebremst und steigt stetig. Daher werden die vielfältigen und hochprofessionellen Beratungsangebote laufend ausgebaut. Das spiegelt sich naturgemäß im Platzbedarf wider. „Am neuen und modernen Standort in der Rochusgasse 2 ist für ausreichend Raum gesorgt“, freute sich Zentrumsleiterin Karima Bencheikh, die auch betonte. „So können wir noch besser auf die Bedürfnisse der Tullnerinnen und Tullner eingehen und sie in allen Lebenssituationen unterstützen.“

Auf insgesamt 240 Quadratmetern ist nun der Raum gegeben, noch besser auf die Bedürfnisse der Tullnerinnen und Tullner einzugehen und sie in allen Lebenssituationen zu unterstützen. 35 (mobile) Tageseltern betreuen 130 Kinder in familiärer Umgebung – und zwar zuhause oder mobil im Haushalt der Eltern. In fünf Kinderbetreuungseinrichtungen ist für Gruppenbetreuung von 200 Kleinkindern und Schulkindern gesorgt. Zehn Lerntrainer unterstützen durchschnittlich 60 Kinder und Jugendliche durch Lerntraining und mobile Erziehungsberatung. Und 14 Personen sind im Bereich Beratung, Besuchsbegleitung, Psychotherapie und Diagnostik tätig. ...
Quelle: OTS0159, 12. Sep. 2017, 14:00

"Die Eltern-, Mutterberatung Oed, zuvor in der Europastraße, ist übersiedelt und ab sofort in der Schiffmannstraße 4b zu finden. An den Öffnungszeiten von Montag 14:30 bis 17 Uhr und Freitag 9 bis 11:30 Uhr sowie der Telefonnummer (+43 732 371375) hat sich nichts geändert." ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.07.2017

Wien (OTS) - Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) warnt vor der amerikanischen Serie "Tote Mädchen lügen nicht" ("13 Reasons Why“, im Original), die Suizid zum zentralen Thema hat. Bereits von mehreren KollegInnen, die mit suizidal gefährdeten Kindern arbeiten, die in ihren suizidalen Gedanken auf den Inhalt der Serie Bezug genommen haben, wurde Stippl darauf hin angesprochen.

"Tote Mädchen lügen nicht" erzählt die Geschichte des Selbstmords der Schülerin Hannah an einer amerikanischen Highschool. Quasi als „Vermächtnis“ hinterlässt sie Videoaufnahmen in denen sie ihre Geschichte erzählt und 13 Personen/Situationen als Gründe für ihren Suizid benennt. Auch in Österreich ist die amerikanische Serie in der Altersgruppe der 14 – 17-Jährigen inzwischen bekannt und kann per Abonnement sogar über die mobile Nextflix-App am Smartphone gesehen werden.

„Problematisch sei an der Serie, dass das Thema Suizid darin als Weg aus einer schwierigen Situation dargestellt wird“, so Peter Stippl. Es gibt keinen Grund für Suizid!

Eltern und Erziehungsberechtigte sollten sich unbedingt dafür interessieren, welche Inhalte Ihre Kinder im Internet abrufen und das Gespräch darüber suchen. In diesem aktuellen Fall sollten die Erwachsenen hellhörig werden, wenn gerade diese Serie zum Lieblingsprogramm des Nachwuchses wird.

Stippl ruft in diesem Zusammenhang die österreichischen Suizidzahlen in Erinnerung: Die Zahl der Suizidfälle war im letzten vorliegenden Untersuchungsjahr mehr als zweieinhalb Mal so hoch wie jene der Verkehrstoten (siehe BMGF „Suizid und Suizidprävention in Österreich. Bericht 2016). In der Altersgruppe der 15-19–Jährigen beenden 60-70 Kinder und Jugendliche pro Jahr durch Suizid ihr Leben. Wichtig ist die Vermittlung, dass es kein Problem gibt, dass nicht lösbar wäre! In Notsituationen sollte man sich unbedingt jemandem anvertrauen, seien das Eltern, Psychotherapeuten oder einer der Notfall-Hotlines wie z. ...
Quelle: OTS0116, 17. Juli 2017, 17:23

"Das Familienzentrum Pichling an der Heliosallee 84 ist heuer vom 24. Juli bis einschließlich 28. Juli geschlossen. Die Einrichtung nimmt am Montag, 31. Juli, ihren Betrieb auf. Die nächste Eltern-, Mutterberatung findet am Dienstag, 1. August, von 14 bis 16:30 Uhr statt.

Das Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg-Ennsfeld am Hofmannsthalweg 8 legt von 14. August bis einschließlich 18. August eine kurze Sommerpause ein. Es hat ab Montag, 21. August, geöffnet. Die Eltern-, Mutterberatung startet am selben Tag und wird von 9 bis 11:30 Uhr abgehalten. " ...
Quelle: Presseaussendung vom 11.07.2017

Zwischen 10. Juli und 8. September 2017 haben einige Eltern-/Mutterberatungsstellen eingeschränkt geöffnet.

Die Serviceeinrichtung am Allendeplatz bietet während der Sommerferien nur donnerstags von 9 bis 11:30 Uhr Beratungen an, montags ist geschlossen. In Dornach ist freitags von 9 bis 11:30 Uhr geöffnet, die Dienstag-Beratungen entfallen in der Sommerpause.

Die erweiterte Eltern-/Mutterberatungsstelle IGLU an der Franckstraße 68-70 (Dorfhalle) ist von 31. Juli bis 14. August geschlossen. Die Beratung im IGLU selbst kann durchgehend jeden Mittwoch von 9 bis 11:30 Uhr in Anspruch genommen werden.

Die Eltern-/Mutterberatung im Familienzentrum Pichling an der Heliosallee 84 macht von 24. bis 28. Juli Pause, die Servicestelle im Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg am Hofmannsthalweg 8 in der Woche von 14. bis 18. August.

Die ärztliche Ambulanz im Neuen Rathaus ist von 10. Juli bis 8. September geschlossen. Der ÄrztInnen-Journaldienst ist von Montag bis Freitag von 8:30 bis 12 Uhr unter der Linzer Telefonnummer 7070 2666 erreichbar.

In allen übrigen Eltern-/Mutterberatungsstellen der Stadt Linz bleiben die Öffnungszeiten während der Sommerferien unverändert. ...
Quelle: Neues aus Linz vom 06.07.2017

"Das Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg-Ennsfeld und das Familienzentrum Pichling sind mit ihren umfassenden Angeboten wichtige Anlaufstellen sowie beliebte Treffpunkte für Familien im Linzer Süden. Allerdings bedeutet ihr Betrieb Jahr für Jahr einen beträchtlichen finanziellen Aufwand. Um zur Konsolidierung des städtischen Haushalts beizutragen und gleichzeitig die beiden Standorte nicht zu gefährden, war eine Neuorganisation erforderlich. Dementsprechend soll nun durch gemeinsame Anstrengungen der Zuschussbedarf für den Betrieb der beiden Serviceeinrichtung jährlich um 45.000 Euro gesenkt werden. Damit ist das Leistungsangebot, wenn auch mit kleinen Einschränkungen, auch für die Zukunft gesichert [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 04.07.2017

"Ferienprogramm für Kinder von 6 bis 15 Jahren

Von 4. Juli bis 28. August 2017 bieten die Wiener Volkshochschulen zusammen mit den Wiener Kinderfreunden sieben kreative, abenteuerliche und wertvolle Sommerakademien für Kinder von 6 bis 15 Jahren an. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 26.06.2017

"Das „Eltern Kind Zentrum“ im 12. Bezirk, ist vom Standort Längenfeldgasse in neue Räumlichkeiten in die Darnautgasse 10, übersiedelt. Der neue Standort ist durch die Lage an der U 6 gut erreichbar und bietet Familien umfassende Angebote. Heute Donnerstag wurden die neuen Räume offiziell eröffnet, gleichzeitig findet auch bis 14 Uhr ein „Tag der offenen Türe“ im neuen Eltern Kind Zentrum statt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.06.2017

"[...]
Das freiwillige und kostenfreie Angebot des Kinderschutzzentrums ist niederschwellig und regional gut zu erreichen. Zwei Außenstellen im Süden des Landes (Mittersill und Zell am See), das Beratungstelefon sowie die vertrauliche E-Mail-Beratung stehen allen Kindern, Jugendlichen und Familien zur Verfügung [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18.05.2017

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at