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1116 News gefunden


»HPV-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen weltweit. Fast 80 Prozent der Menschen stecken sich irgendwann in ihrem Leben an. Mit der Impfung lassen sich in Österreich pro Jahr bis zu 180 Todesfälle verhindern. Mit 1. Juli wird das kostenlose Impfangebot in Wien ausgeweitet. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Die Rathauskorrespondenz mit dem Wichtigsten vom 14. Juni, MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at am 14.06.2024

»[...] Neben der Einführung von ärztlichen Erstversorgern und unterstützenden Tele-Notärzten für Sanitäter bringt das Pilotprojekt Medmobil 1450 - Steiermark eine Nachtversorgung im niedergelassenen Bereich. Ein Online-Lotse schafft bessere Übersicht. [...]«

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark, kommunikation@stmk.gv.at am 14.06.2024

Zitat: derstandard.at

»Sorgen und Ängste, was die Zukunft des Planeten angeht, sind laut Psychologen eine angemessene Reaktion auf die Klimakrise. Doch es gibt einiges, was man tun kann [...]«

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Quelle: derstandard.at am 13.06.2024 09:00 Uhr

» [...] Seit 2005 unterstützt der Verein Jojo im Bundesland Salzburg Familien, bei denen Mama oder Papa mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben. Ziel ist es, dass die Kinder trotz der schwierigen Situation der Eltern gesund aufwachsen und sich gut entwickeln können. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 13.06.2024

Zitat: kurier.at

»Ein Drittel der Männer und Frauen sieht es sogar als unverantwortlich, heute noch Kinder zu bekommen. [...]«

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Quelle: kurier.at am 08.06.2024 06:54 Uhr

»Das Beratungszentrum „Alleinerziehend“ unterstützt Alleinerziehende und getrennt lebende Eltern, damit die Alltagsbewältigung leichter gelingt. Die Mobile Beratung findet dort statt, wo es für Alleinerziehende am besten möglich ist. Die Sozialarbeiter*innen und psychosozialen Berater*innen unterstützen Alleinerziehende gerne bei Ihren Anliegen, egal ob es um Informationsbereitstellung, das Ausfüllen von Anträgen, Entlastungsgesprächen oder Terminbegleitungen geht. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro informiert im Juni, Newsletter Frauenbüro der Stadt Linz,frauenbuero@MAG.LINZ.AT am 06.06.2024

»Erziehung ist die Grundlage unseres Sozialverhaltens. Und so entscheidet die Qualität der Erziehung über Lebenschancen [...]«

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Quelle: https://www.3sat.de/wissen/scobel am 31.05.2024

Unverständnis für Verzögerungsstrategie der Ärztekammer

Wien (OTS) - Im Zuge der Finanzausgleichsverhandlungen wurde die wichtige Verbesserung für Patient*innen vereinbart, dass Wahlärzt*innen bezahlte Rechnungen direkt beim Krankenversicherungsträger einreichen. Die Verpflichtung von Wahlärzt*innen zur Nutzung von WAH-Online gilt per Gesetz ab 1. Juli 2024. Eine Änderung kann nur durch den Gesetzgeber erfolgen.

Die Ärztekammer hat ihre Mitglieder offensichtlich nicht rechtzeitig über diese gesetzliche Vorgabe informiert und unterstellt der ÖGK nun Falschinformation.
Dies weisen wir aufs Schärfste zurück und fordern die Ärztekammer auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen.

Es gilt § 32b ASVG iVm § 795 ASVG:

Beachte für folgende Bestimmung:

Abs. 1 und 2 sind auf Honorarnoten anzuwenden, die für ab dem 1. Juli 2024 erbrachte Leistungen ausgestellt wurden (vgl. § 795 Abs. 3).

Mitwirkung der Nicht-Vertragspartner/innen
§ 32b.Paragraph 32 b,

1. (1) Der/Die Leistungserbringer/in, für dessen/deren Leistung Kostenerstattung, Kostenersatz oder ein Kostenzuschuss gewährt werden soll oder gewährt wurde, hat an der Feststellung des jeweiligen Anspruches mitzuwirken.

2. (2) Freiberuflich tätige Ärztinnen und Ärzte sowie ärztliche Gruppenpraxen, für deren Leistungen Kostenerstattungen, Kostenersätze oder Kostenzuschüsse gewährt werden sollen, haben dem Krankenversicherungsträger die von den Patientinnen und Patienten nachweislich bezahlten Honorarnoten nach deren Zustimmung mit einem einheitlichen Datensatz in elektronischer Form zu übermitteln. Der Dachverband hat diesen Datensatz im übertragenen Wirkungsbereich festzusetzen und im Internet kundzumachen. Bei der Festsetzung des Datensatzes unterliegt er den Weisungen des Bundesministers/der Bundesministerin für Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz. Ausgenommen von der Übermittlung sind nur jene Ärztinnen und Ärzte sowie ärztliche Gruppenpraxen, denen dies nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. ...
Quelle: OTS0158 am 23.05.2024 14:26 Uhr

Zitat: www.derstandard.at

»[...] wie aus Alarmstimmung und Schuldzuweisung Wertschätzung entstehen kann [...]«

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Quelle: www.derstandard.at am 23.05.2024 12:00 Uhr

»[...] Die Broschüre „Geld für die Familienkassa“, erstellt wurde sie vom Forum Familie, gibt einen übersichtlichen Überblick zu Beihilfen, Förderungen und Spartipps des Landes oder auch dem Bund. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 21.05.2024


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