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1210 News gefunden


"Ob Ganztagsschule, Hort oder Lern- und Freizeitklub: Viele berufstätige Eltern stehen jedes Jahr vor der Frage nach einer geeigneten Nachmittagsbetreuung für ihre Kinder. Nun wurden alle Infos auf einen Blick in einer neuen Broschüre der Stadt zusammengetragen. "Mit der neuen Broschüre wollen wir Eltern in einer übersichtlichen Form über die vielfältigen Betreuungsformen in Wien informieren", betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. Die einzelnen Betreuungsformen sind jeweils kurz beschrieben, auch Kontakte für weitere Informationen sind angeführt.

Der mehrsprachige Folder "Ganztägige Betreuung für Schulkinder in Wien" steht im Internet zum Download bereit und kann bei den Wiener Kindergärten unter 277 55 55 kostenlos bestellt werden."

Download unter: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2011
Info-Material Pressemeldung Schule

"JugendamtspsychologInnen aus ganz Österreich treffen in den nächsten Tagen zu ihrer jährlichen Fachtagung im Wiener Rathaus ein, die am 6. Oktober um 9.15 Uhr eröffnet wird. Die diesjährige Tagung widmet sich dem aktuellen Stand unterschiedlicher Familienmodellen und zeichnet auf wissenschaftlicher Basis zukünftige Perspektiven der Familiengestaltung.

Die steigende Komplexität der Anforderungen in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen spiegelt sich in der Gestaltung des Familienlebens wider. Dabei werden an Kinder immer höhere Ansprüche gestellt. Kinder müssen ihre Beziehungen bei Familienumformungen neu definieren und mit unterschiedlichen Beziehungswünschen umgehen lernen. Ebenso sind Erwachsene durch eine veränderte Familienkonstellation in ihrer persönlichen Rollendefinition bei Erziehungsaufgaben gefordert. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.10.2011
Familie Jugendliche

"Auch wenn bei diesem endlich sommerlichen Wetter kaum jemand an den Schulanfang denken mag - in weniger 2 Wochen ist es so weit: Dann heißt es Schulmaterialien einkaufen - und diese sollten günstig und umweltfreundlich zugleich sein. Mit der Initiative "Clever Einkaufen für die Schule" bietet ÖkoKauf Wien Entscheidungshilfen für Eltern und Schüler. Die gekennzeichneten Produkte entsprechen strengen ökologischen Kriterien und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

Um Eltern und Schülern in der großen Angebotspalette eine Orientierungshilfe an die Hand zu geben, gibt es heuer zum sechsten Mal die Aktion "Clever einkaufen" mit der Marke "UmweltTipp!". Im Rahmen der Initiative kennzeichnen die teilnehmenden Papierfachhändler in ganz Österreich bis Mitte September ihre umweltfreundlichen Schul- und Büroartikel mit dem "UmweltTipp!"-Zeichen am Regal. All jene, die die umweltfreundlichen Angebote des Handels nützen, helfen dadurch aktiv mit, Klima und Umwelt vor unnötigen Belastungen zu schützen. Mit den Informationsmaterialien zur Initiative "Clever einkaufen für Büro und Schule" werden Abfallvermeidung und Recyclingprozesse sowohl für Kinder als auch für Eltern und Lehrer versteh- und begreifbar gemacht und die Notwendigkeit für und Selbstverständlichkeit von Nachhaltigkeit von Produkten wird gut sichtbar. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 24.08.2011
Pressemeldung

""Die Erweiterung des Kinderimpfkonzepts schützt Kinder in ganz Österreich vor schweren Erkrankungen. Vor allem Kinder aus einkommensschwachen Familien erhalten jetzt einfachen Zugang zu Impfungen gegen Meningokokken und Pneumokokken", betonte Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely. Angesichts des medizinischen Fortschritts ist es wichtig, dass alle Kinder in Österreich die neuesten Impfstoffe erhalten.

Die Aufnahme dieser Impfungen ins Kinderimpfkonzept führt zu einer höheren Durchimpfungsrate. Damit ist zu erwarten, dass die Zahl der Meningo- und Pneumokokkenerkrankungsfälle zurückgeht. "Schon bisher hat das Kinderimpfkonzept zu einem verbesserten Schutz tausender Kinder vor Erkrankungen gesorgt und damit den Kindern und ihren Familien gerade bei schweren Erkrankungen viel Leid erspart", erklärte Wehsely. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.08.2011
Kinder

"Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Er begrüßt uns immer freundlich, ist treu und fällt uns nie in den Rücken. Wissenschaftler aus Boston haben nun festgestellt, dass Bello, Rex und Lassie sich auch auf eine eher unerwartete Weise nützlich machen können: Sie sind gute Zuhörer für die Leseversuche der Sprösslinge. Die Kinder sind dabei so begeistert bei der Sache, dass sich ihre Lesefähigkeit verbessert – und zwar messbar mehr, als wenn sie ihren Eltern oder anderen Erwachsenen vorlesen. [...]"

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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 13.08.2011
Forschung Pressemeldung

Zitat derStandard.at 29. Juli 2011 10:18

"St. Pölten - Für Kinder psychisch erkrankter Eltern steht nun erstmals ein Instrument zur Einschätzung ihrer Belastungssituation zur Verfügung: Die "Resilienzkarte" bietet Sozialarbeitern, Pädagogen und Medizinern eine Methode, individuellen Handlungsbedarf aufzuzeigen. Neu daran ist der positive Zugang: Die persönlichen Stärken der Kinder werden gefördert und deren Schutzfaktoren wie unterstützende Alltagsstrukturen gefestigt. Nun haben die Forscher der FH St. Pölten diese "Resilienzkarte" für die praktische Anwendung im Sozialbereich weiterentwickelt.

Wenn die Mama den ganzen Tag im Bett liegt, verstehen Kinder ihre Welt nicht mehr. Solche oder ähnliche Situationen erleben Kinder psychisch erkrankter Eltern - und die einhergehenden Belastungen können weitreichende Folgen für ihr späteres Leben haben. Wie sehr die betroffenen Kinder unter den außergewöhnlichen Lebensbedingungen leiden, stand bisher kaum im Fokus der Aufmerksamkeit seitens der psychosozialen Betreuung. Um die Situation der Kinder und ihren Zustand nun adäquat einschätzen und beurteilen zu können, steht jetzt ein neues Instrument zur Verfügung: die Resilienzkarte. Dieses klinische Einschätzungsinstrument wurde in dem internationalen EU-Projekt "Kids Strengths" von den SozialarbeitsforscherInnen am Ilse Arlt Institut der FH St. Pölten so weiterentwickelt und evaluiert, dass es ab sofort in der Praxis eingesetzt werden kann. [...]"

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Quelle: derStandard.at 29. Juli 2011 10:18
Zeitungs-Artikel

"In Großbritannien muss der Kosmetikkonzern L'Oreal seine Werbekampagne mit retouchierten Bildern einstellen. Die Schauspielerin Julia Roberts und das Model Christy Turlington wurden durch Fotobearbeitung derart unrealistisch "schön" dargestellt, dass selbst die britische Advertising Standards Authority (ASA) die Bilder der Kampagne als irreführend bezeichnet.

Das Wiener Programm für Frauengesundheit begrüßt diese Entscheidung auch aus gesundheitlicher Perspektive. Geschönte und digital bearbeitete Bilder schaffen irreale Vorstellungen und unerreichbare Ideale in den Köpfen von jungen Frauen, Mädchen, Burschen und Männern. Unrealistische Abbildungen führen zu einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen und das wiederum zu einem negativen Körperbild und geringem Selbstwert. Psychische Erkrankungen wie Essstörungen und Depressionen können die Folge sein.

Digital retouchierte Bilder sind nicht als unschuldige Praxis anzusehen, sondern als Risikofaktoren für mögliche psychische Erkrankungen.

Wir begrüßen den Stopp der Kampagne als sehr guten Schritt in die richtige Richtung und sehen diese Entscheidung als einen guten Anfang und positives Beispiel, Bewusstsein für die gesundheitliche Problematik von retouchierten, irrealen Bildern zu schaffen.

Wir hoffen, dass diese Entscheidung auch zu einem Umdenken bei österreichischen WerberInnen und Marketingverantwortlichen führt, kreative Werbung ohne digital geschönte Bilder zu schaffen.

Eine Stellungnahme des Wiener Programms für Frauengesundheit (Leiterin ao. Univ. Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien) im Konsens mit (in alphabetischer Reihenfolge):

* Mag.a Maria Bernhart, Stellvertretende Leitung des Frauengesundheitszentrum FEM
* Christine Bischof, Leiterin der Hotline für Essstörungen in der Wiener Gesundheitsförderung
* Elisabeth Jäger, Präsidentin der Österreichischen Adipositas-Selbsthilfegruppen
* Mag.a Rahel Jahoda, Psychotherapeutische ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.07.2011
Pressemeldung

In der Huttengasse 21 in Ottakring nimmt dieser Tage das neue Eltern-Kind-Zentrum den Betrieb auf. In Wien stehen Eltern insgesamt acht Eltern-Kind-Zentren (EKIZ) als Treffpunkt und Anlaufstelle zur Verfügung. Das Ottakringer Eltern-Kind-Zentrum ist innerhalb des Bezirks übersiedelt und ist größer aber auch familienfreundlicher gestaltet und es hat eine bessere Verkehrsanbindung. Eltern erhalten in den EKIZ Unterstützung und Beratung bei allen Fragen zu Geburt, Erziehung oder auch Haushaltsführung. "Es ist der Stadt Wien wichtig, der Präventionsarbeit einen möglichst hohen Stellenwert zu geben. Attraktive Angebote wie jenes in der Huttengasse, die Mütter und Väter in ihrer zweifelsohne nicht immer einfachen Rolle unterstützen, sollen helfen, rechtzeitig zu erkennen, wann Hilfe benötigt wird. Besser einmal ein Beratungsgespräch zuviel in Anspruch nehmen als später zu erkennen, dass man zu lange gewartet hat", betont Jugendstadtrat Christian Oxonitsch.

Persönliche, individuelle Beratung

SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen und PsychologInnen nehmen sich gerne Zeit für ein persönliches Gespräch. Sie greifen die persönlichen Anliegen der Eltern auf und bieten umfassende Informationen, Hilfestellung und Unterstützung zur Vorbereitung auf Geburt und Elternschaft, zur Strukturierung des neuen Alltags mit dem Baby, zum Leben mit den Kindern, zur Bewältigung schwieriger Erziehungssituationen und bei Fragen rund um Trennung/Scheidung von Eltern. Es besteht auch die Möglichkeit des Besuchs von SozialpädagogInnen oder SozialarbeiterInnen in der eigenen Wohnung. Dies wird von Müttern und Vätern, für die es manchmal schwierig ist eine Beratungsstelle aufzusuchen, gerne angenommen.

Gut vorbereitet aus das Elternsein

Eltern, die ein Baby erwarten, haben viele Fragen. Die Teams in den Elternschulen der Eltern-Kind-Zentren bereiten mit ihren Vorträgen auf die Geburt und das Leben mit Kindern vor. In entspannter, angenehmer Atmosphäre können sich die werdenden Eltern informieren, austauschen und Kontakte knüpfen. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.07.2011
Eröffnung Familie Jubiläum Kinder Pressemeldung

Zitat:
"Pädagogin Keller: Elternaufgaben sollen schon in der Schule fächerübergreifend vermittelt werden - Zuspruch kommt von SPÖ, FPÖ und Grünen

"Ich weiß, dass meine Forderung radikal ist", sagt Raphaela Keller von der Berufsgruppe der Kindergarten- und Hortpädagogen Wien. Im Arbeitsalltag als Kindergartenpädagogin spüre sie jedoch eine zunehmende Verunsicherung der Eltern. Im Gespräch mit derStandard.at fordert sie deshalb die Einführung von Elternbildung als Unterrichtsgegenstand. Geht es nach ihr, sollten Schüler und Schülerinnen ab der 8. Schulstufe am besten fächerübergreifend unterrichtet werden, wie sie eine mögliche Elternschaft bewältigen können.

So könnte etwa im Fach Biologie auf Kinderkrankheiten und den Umgang damit eingegangen werden. Entwicklungspsychologie und das Thema Kindererziehung seien ebenfalls wichtige Aspekte, die vermittelt gehörten. Aber auch im Fach Wirtschaft könne sie sich spezifisch elternbildnerische Elemente vorstellen. Kellers Beobachtung im Alltag deckt sich auch mit wissenschaftlichen Untersuchungen. So heißt es etwa in einer Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung, dass die Verunsicherung unter den Eltern zunimmt. Ein Fünftel der Eltern gab bei einer Befragung an, mit der Kindeserziehung überfordert zu sein. Dies nehme mit der Anzahl der Kinder und mit steigendem Alter der Kinder zu. In der Phase der beginnenden Pubertät von 10 bis 14 Jahren ist der Grad der elterlichen Überforderung am höchsten.

Elternbildung im Jugendalter

Das Fach Elternbildung bereits in der Jugend anzusetzen brächte den Vorteil, dass sich Kinder selbst noch besser an ihre eigene Kindheit erinnern könnten und Verknüpfungen zur möglichen eigenen Elternschaft herstellen, sagt Keller. Ob Elternbildung als Unterrichtsgegenstand tatsächlich gerechtfertigt sei, wollen doch womöglich nicht alle selbst Kinder bekommen? "Es werden auch nicht alle Kinder Mathematiker und trotzdem lernen sie Mathematik in der Schule", sagt Keller. ...
Quelle: Katrin Burgstaller, derStandard.at, 20. Juni 2011
Zeitungs-Artikel

"Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien ist auch während der Urlaubszeit unter 01/71 71 9 rund um die Uhr erreichbar und bietet von Gewalt betroffene Frauen, Mädchen und deren Angehörigen Beratung und Hilfe an. "Jede Frau soll in dieser Stadt ein sicheres und selbstbestimmtes Leben führen können. Das Beratungs-und Begleitungsangebot des 24-Stunden Frauennotrufes bietet jeder Frau individuelle und rasche Unterstützung", sagt Frauenstadträtin Sandra Frauenberger. Tipps zum Schutz finden Frauen, Mädchen und Eltern unter www.frauennotruf.wien.gv.at.

Die Begleitung zur polizeilichen Anzeige ist ein zentrales Angebot des 24-Stunden Frauennotrufes. Die Entscheidung für oder gegen eine polizeiliche Anzeige wegen erlebter Gewalt ist oft mit vielen Fragen und Ängsten verbunden. In einem Beratungsgespräch können die unterschiedlichen emotionalen Belastungen besprochen werden und Fragen zum Ablauf einer Anzeige sowie zum weiteren Verlauf eines Strafverfahrens geklärt werden. "Das schafft Klarheit, trägt zur Entlastung bei und hilft bei der Entscheidungsfindung", so Frauenberger.

Die Anwesenheit einer Beraterin als Vertrauensperson während der polizeilichen Einvernahme wird von betroffenen Frauen und Mädchen als wichtige Unterstützung wahrgenommen. "Wir versuchen, die Belastungsfaktoren in dieser Stresssituation für unsere Klientin möglichst gering zu halten und begleiten auch zu weiteren Einvernahmen bei Gericht", so die Leiterin des 24-Stunden Frauennotrufes, Mag.a Barbara Michalek.
Halbjahresbilanz: Mehr Anrufe wegen sexualisierter Gewalt

Im 1. Halbjahr 2011 verzeichnete der Frauennotruf 3.986 telefonische und 467 persönliche Beratungsgespräche. Auffallend ist ein deutlicher Zuwachs an Kontaktaufnahmen wegen sexualisierter Gewalt. So war im ersten Halbjahr 2011 eine Vergewaltigung in 129 Fällen der Grund für den Anruf beim Frauennotruf. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2010 war eine Vergewaltigung in 74 Fällen der Grund für die telefonische Kontaktaufnahme. ...
Pressemeldung


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