News


"(LK) Die Weihnachtsfeiertage nahen. Es ist die ruhige, besinnliche Zeit des Jahres im Kreise der Familie. Gleichzeitig ist es aber auch eine Zeit, in der Konflikte aufbrechen können und sich vor allem alleinstehende Personen sehr einsam fühlen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 30.11.2022

"[...] Geht es Ihnen oder jemandem in Ihrem nahen Umfeld psychisch nicht gut? Zeigt sich das zum Beispiel in Traurigkeit, Energielosigkeit oder Schlafproblemen? Seelische Wunden sind vielleicht nicht so gut sichtbar wie körperliche Verletzungen – sie können aber genauso schmerzhaft sein. Es ist wichtig, rechtzeitig zu handeln und bei Bedarf Hilfe zu suchen! [...]"

Den gesamten Artikel, sowie das Video in verschiedenen Sprachen, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Gesundheit.gv.at-Newsletter vom 21. November 2022

Zitat: kurier.at 15.11.2022, 09:30

"[...] Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, globale Krisen, Teuerung: Haben Ängste und psychische Erkrankungen zugenommen? [...]"

Den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 15.11.2022, 09:30

"Das Smartphone und andere digitale Medien begleiten durch den Tag. So selbstverständlich, dass kaum noch jemand darüber nachdenkt. Das Nachdenken ist aber wichtig, denn nur so kann man erkennen, welche Mediennutzung den Alltag besser, schöner und bunter macht – und was einer Person nicht gut tut.

Das Booklet des Medienzentrums von WIENXTRA enthält sieben Übungen und Anregungen zur Reflexion. Am Ende steht keine Beurteilung, ob Medien „falsch“ oder „richtig“ verwendet werden. Denn: Wie der gute digitale Alltag ausschaut, muss jede*r für sich selbst herausfinden.

Es ist sowohl zum Alleine-Ausfüllen als auch gut für Gruppen in pädagogischen Settings und Jugendarbeit geeignet. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend, Newsletter 10/2022 vom 15. November 2022

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 2.11.2022, 10:00 Uhr

"Die Eltern sind psychisch krank, das Kind leidet mit. Mit dem ‘Village’-Projekt der MedUni Innsbruck wurden niederschwellige soziale Netzwerke aufgebaut, die den betroffenen Familien helfen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 2.11.2022, 10:00 Uhr

Zitat: derstandard.at 28. Oktober 2022, 13:08

"Der Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit veröffentlicht seinen fünften Bericht über Hass im Netz. Er fordert einen nationalen Aktionsplan [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 28. Oktober 2022, 13:08

Zitat: www.meinbezirk.at 25. Oktober 2022, 11:04 Uhr

"Statistisch gesehen arbeiten ab 30. Oktober Österreichs Frauen bis Jahresende gratis, im Vergleich zum Gehalt der Männer. Im Bezirk St. Veit ist dieser Equal Pay Day benannte Tag sogar zwei Tage früher. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 25. Oktober 2022, 11:04 Uhr

„Cybercrime Helpline“ hilft unter 01 4000 4006 – Erste Handlungsanweisungen und Verweis an die richtige Beratungsstelle

Wien (OTS) - Die Stadt sagt Internet-Kriminalität den Kampf an: Mit der „Cybercrime Helpline. Die Erstberatung bei Online-Kriminalität“ erweitert die Stadt Wien ihren Service und hilft Wiener*innen nun auch bei dem permanent steigenden Phänomen der Internet-Kriminalität. Personen, die den Verdacht haben, Opfer von Internet-Kriminalität geworden zu sein, bekommen hier kostenlos erste Informationen und Handlungsempfehlungen. Wenn noch Fragen offen sind, verweisen die Mitarbeiter*innen der Hotline an die richtige professionelle Beratungsstelle. Die Cybercrime Helpline ist unter der Telefonnummer 01 4000-4006 von Montag bis Freitag (werktags) von 7.30 bis 17 Uhr erreichbar.

„Betrug im Internet gehört zu den Schattenseiten der Digitalisierung. Mit der kostenlosen ‚Cybercrime Helpline‘ bieten wir eine einfache und zuverlässige Erstanlaufstelle, die bei vermuteten Fällen von Cyberkriminalität rasch unterstützt. Wer in Wien Hilfe braucht, bekommt diese – auch in der digitalen Welt!“, so Digitalisierungsstadträtin Ulli Sima.

„Digitale Übergriffe werden immer mehr – jede dritte junge Wienerin bzw. jeder dritte junge Wiener hat leider bereits Erfahrung mit Phishing-Attacken, Cybermobbing, Onlinestalking, o.ä. Viele der Betroffenen wissen nicht wohin mit ihren Problemen. Dem können wir mit unserer Helpline entgegenwirken und Betroffene nicht nur erstberaten, sondern auch den Weg zu den passenden Beratungsstellen weisen. In dieser komplexen Thematik wichtiger denn je.“ so der Initiator der Cybercrime Hotline, Abgeordneter Gemeinderat Jörg Neumayer (Digitalisierungssprecher SPÖ Wien).

Unterstützung bei den Schattenseiten der Digitalisierung

Unser Leben findet immer mehr auch im Internet statt. Ein Alltag ohne Smartphone und Tablet sind kaum noch vorstellbar. Digitale Kommunikation wird immer wichtiger, Bankgeschäfte und Einkäufe werden online erledigt. ...
Quelle: OTS0029, 27. Okt. 2022, 09:26

Zu mehr Gesundheit und weniger Pflege mit täglich 8.000 Schritten und der Unterstützung der Lebens- und Sozialberater

Wien (OTS) - „Das Buch „Raus aus der Pflegefalle“, ist ein klares Plädoyer für die Aufgabenfelder der Lebens- und Sozialberater“, so fasst es Harald G. Janisch, Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Wien zusammen. Das Buch wurde auf der Fachgruppentagung von zwei der Autoren Alexander Biach und Univ.Prof Norbert Bachl, vorgestellt.

„Wenn wir es schaffen, dass die Dienst- und Beratungsleistungen der ernährungs-, sportwissenschaftlichen und psychosozialen Berater von der Bevölkerung breit angenommen werden, wäre das ein wesentlicher Beitrag zu mehr Gesundheit im Alter. Die positiven gesellschaftlichen Folgen wären weniger Ausgaben für Reparaturmedizin und Pflege. Das Geld würde für wichtige andere staatliche Aufgaben, wie etwa Bildung, zur Verfügung stehen“, fasste Janisch im Anschluss an den Vortrag, und die darauffolgende Diskussion, zusammen. Er verweist darauf, dass in Österreich rund 8 Milliarden Euro für Pflege und 2,7 Milliarden Euro alleine nur für das Pflegegeld ausgegeben werden.

Im Kern geht es in dem Buch darum, wie man künftig Pflegefälle verhindern kann. Ein Vorschlag sieht dazu einen Best-Agers-Bonus Pass vor, also einen „Mutter-Kind-Pass“ für Erwachsene. Verbunden mit einem Anreizsystem ist das, davon zeigen sich die Autoren auf Grund z.B. der Erfahrung mit dem Mutter-Kind-Pass überzeugt, der beste Weg bei der Gesundheitsvorsorge Fortschritte in der Bevölkerung zu erzielen.

Die Autoren gehen detailliert auf die Maßnahmen, die zu mehr Gesundheit und weniger Kranke und Pflegfälle führen, ein. Ein wesentlicher Faktor zur Senkung der Gesundheits- und Pflegekosten ist ein gesundes Altern. Wie es darum in Österreich derzeit leider steht, wurde unter anderem durch zwei Zahlenbeispiele verdeutlich: So stieg die Anzahl der Bezieher von Pflegegeld von 1998 auf 2018 um rund 250. ...
Quelle: OTS0123, 25. Okt. 2022, 12:37

"[...] Early Excellence ist ein pädagogischer Ansatz, der aus England kommt und den Anspruch hat, Unterstützungsleistung niederschwellig anzubieten sowie Zugangsbarrieren abzubauen, um Bildungschancen zu erhöhen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT vom 20.10.2022

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung