News > Großer Preis des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien - Ausschreibung

am 28.9.2009
Im Jahr 1999 hat die Stadt Wien in Würdigung der Leistungen des international renommierten Psychiaters, Neurologen und Psychotherapeuten Viktor Frankl (1905-1997) einen „Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien zur Förderung einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie“ gegründet, der sich die Förderung von Forschungsvorhaben und die Auszeichnung von hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der sinnorientierten humanistischen Psychotherapie zur Aufgabe gemacht hat. Im Sinne dieser Zielsetzung, bei deren Realisierung die Stadt Wien mit dem Viktor Frankl-Institut und der Familie Frankl eng zusammenarbeitet, vergibt der Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien Preise und Stipendien zur Auszeichnung hervorragender Leistungen und zur Förderung von Forschungsprojekten auf dem Gebiet einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie:

„Großer Preis des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien“

Voraussetzungen: Dieser Preis wird für das Gesamtwerk/Lebenswerk im Bereich einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie vergeben. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die in diesem Bereich in Wissenschaft, Lehre und Therapie hervorragende Leistungen erbracht haben, die international rezipiert wurden.

Dotierung: 7 300 Euro

Bewerbungen (in dreifacher Ausfertigung): möglich, jedoch nicht ausschließliche und nicht vorrangige Entscheidungsgrundlage; an den Generalsekretär des Fonds, Univ. Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt, Friedrich Schmidt-Platz 5, 1082 Wien, Betreff „Viktor Frankl-Fonds - Großer Preis“

Einreichtermin: 2. November 2009

Über die Zuerkennung des Preises entscheidet das Kuratorium des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien.

„Zwei Förderungspreise des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien“

Voraussetzungen: Die Förderungspreise des Viktor Frankl-Fonds werden für bisher geleistete hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie an Personen und/oder Institutionen vergeben. Ausgezeichnet werden Leistungen, die in diesem Bereich auf den Gebieten der wissenschaftlichen Arbeit, der Lehr- und der therapeutischen Tätigkeit erbracht, und die international rezipiert wurden. Die auszuzeichnenden Leistungen sollen deutliche Bezüge zu in Wien entwickelten Ansätzen einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie haben. Jedenfalls ein Preis dient der Auszeichnung von Wiener Persönlichkeiten und/oder Institutionen. Der zweite Förderungspreis kann auch an Personen und/oder Institutionen vergeben werden, die nicht in Wien ansässig bzw. situiert sind. Auch deren Leistungen sollten einen Bezug auf Wiener Ansätze und Modelle einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie haben.

Dotierung: 2 Preise à 3 000 Euro

Bewerbungen (obligatorisch) in dreifacher Ausfertigung an den Generalsekretär des Fonds, Univ. Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt, Friedrich Schmidt-Platz 5, 1082 Wien, Betreff „Viktor Frankl-Fonds-
Förderungspreise“.
Bei Personen beträgt die Altersgrenze 45 Jahre. Der Bewerbung von Einzelpersonen ist ein Lebenslauf und eine Publikationsliste beizulegen; Institutionen dokumentieren ihre Preiswürdigkeit durch eine ausführliche Darstellung ihrer Arbeit und geeignetes Begleitmaterial.

Einreichtermin: 2. November 2009

Über die Zuerkennung der Preise entscheidet das Kuratorium des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien.

„Wissenschaftsstipendien des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien“

Voraussetzungen: Diese Stipendien werden für die Durchführung kleiner wissenschaftlicher Projekte, die einen deutlichen Bezug zur Psychotherapiestadt Wien, zu den in Wien entwickelten Ansätzen und zu den wichtigen AkteurInnen einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie haben, an hochqualifizierte junge Persönlichkeiten (Altersgrenze: 40 Jahre) vergeben. Sie sind für internationale Bewerbungen offen; die geplanten Forschungsarbeiten müssen jedoch ganz oder teilweise in Wien durchgeführt werden.

Dotierung: Wissenschaftsstipendien in der Höhe von 1 500 Euro bis 4 000 Euro mit einer Gesamtdotierung in der Höhe von 5 500 Euro.

Bewerbungen (in dreifacher Ausfertigung): an den Generalsekretär des Fonds, Univ. Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt, Friedrich Schmidt-Platz 5, 1082 Wien, Betreff „Viktor Frankl-Fonds-Stipendien“, unter Beilage eines umfassenden Exposés (Fragestellung, Methoden, Arbeitsschritte), einer Kurzfassung des Antrages (1 Seite), einer Kostenkalkulation, eines Lebenslaufes und einer Publikationsliste.

Einreichtermin: 2. November 2009

Über die Zuerkennung der Stipendien entscheidet das Kuratorium des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien.

Informationen und Bewerbungsunterlagen:
Generalsekretär des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien
Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
Friedrich Schmidt-Platz 5, A-1082 Wien
Tel.: (+43 1) 4000-88742, Fax: (+43 1) 4000-9988742, E-Mail: angelika.lantzberg@wien.gv.at


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