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"Ob als einfache Liste, mit Zeichnungen oder als Collage mit ausgeschnittenen Bildern – Wunschzettel ans Christkind kommen wohl nie aus der Mode. Lediglich die Art der Wünsche scheint sich zu wandeln. Doch worauf muss sich das Christkind künftig einstellen?

Anfang Dezember 2010 rief die Abteilung für Marketing und Internationales Management der Alpen-Adria-Universität Eltern dazu auf, Kopien der Wunschzettel ihrer Kinder zu schicken. 250 Briefe gingen daraufhin bei den Wissenschaftlern um Martin Waiguny ein. Die fünf- bis zwölfjährigen Verfasser äußerten im Schnitt 4,25 Wünsche. Für gut die Hälfte der Briefe konnten die Wissenschaftler den monetären Wert der erwünschten Objekte ermitteln: Er lag bei durchschnittlich 210 Euro. Der für das Christkind kostspieligste Wunschzettel lag bei über 2.800 Euro, der bescheidenste bei nur 3,99 Euro. „Dabei fällt auf, dass die Jüngeren eher mehrere billige Wünsche äußerten, während Kinder über zehn Jahren eher weniger auf ihren Wunschzettel schreiben, die dafür etwas teurer sind“, erläutert Waiguny die Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Zumindest einzelnen scheint durchaus bewusst zu sein, dass ihre Wünsche mit einer Investition vonseiten des Christkindes verbunden sind. „Zum Teil fanden wir die Formulierung ‚kostet nur...‘“, sagt der Forscher. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/314658.html
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 10.12.2011


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