"Eltern von Kindern mit Behinderungen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit einer neuen Informationsbroschüre unterstützt.
Die Geburt eines Kindes mit Behinderungen kann eine Familie vollkommen unvorbereitet treffen. Ebenso eine plötzliche Behinderung aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit. Dabei können für die Eltern viele schwierige Fragen auftreten. Antworten darauf bietet der neue Elternbrief für Eltern von Kindern mit Behinderungen, den das Diakonie Zentrum Spattstraße in Linz im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) erstellt hat. Diese Elternbriefe richten sich an Eltern von Kindern ab der Geburt bis ins Erwachsenenalter. Sie können ab sofort auf der vom BMWFJ eingerichteten Webseite www.elternbildung.at sowie beim Familienservice unter der Nummer 0800 240 262 kostenlos bestelltwerden.
Eltern erfahren in den Elternbriefen, was Sie machen können, wenn sich ihr Kind anders entwickelt, als erwartet. Sie erhalten Orientierung im großen Angebot professioneller Hilfen. Neben Erfahrungsberichten von Eltern, können sie viele praktische Anregungen und Tipps finden. Sozialrechtliche Informationen und Literaturhinweise ergänzen die leicht zu lesende, umfangreiche Broschüre.
Mag. Michael Chalupka, Direktor Diakonie Österreich: "Wir haben in Österreich einige hervorragende Beratungs- und Betreuungsstellen für Eltern von Kindern mit und ohne Behinderungen, wie zum Beispiel das Diakonie Zentrum Spattstraße in Linz. Aber wir wissen von den Skandinavischen Ländern auch, dass je größer die Bandbreite von Dienstleistungen und Angeboten ist, umso größer ist die Bereitschaft von Eltern, sich ein Leben mit einem Kind mit Behinderungen zuzutrauen. Dieser Elternbrief ist eine hervorragende Broschüre und randvoll mit hilfreichen Adressen, Tipps und Informationen. Ich sehe darin aber auch einen Anstoß die Angebote ständig zu erweitern."
Familienminister Dr. Reinhold Mitterlehner unterstützt ...
Quelle: behindertenarbeit.at Newsletter 19/2011
Info-Material Newsletter
Zitat:
"Stress in der Schule, Meisterschaft im Sportverein, Auftritt mit dem Kinderchor - immer wieder hört und liest man, dass heute sogar schon Kinder an Burnout erkranken. Spezialisten gehen allerdings vorsichtiger mit Klassifizierungen um und sprechen eher von Überforderung.
Die Erklärung dafür: Eine Bedingung des Burnouts ist die Reflexion über die eigene Situation in einer sehr bestimmten Art und Weise, die bei Kindern jedoch noch nicht ausgereift ist. Leonhard Thun-Hohenstein, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg geht davon aus, dass diese noch nicht abgeschlossene Entwicklung des Gehirns vor der Entstehung eines Burnouts schützten könnte.
Überforderung und Überförderung
Im offiziellen Sprachgebrauch der Kinderpsychiatrie ist der Terminus Burnout noch nicht verankert. "Man sollte vorsichtig sein, Begriffe aus der Erwachsenenpsychologie eins zu eins auf Kinder umzulegen", sagt auch Werner Leixnering, Leiter der Kinder- Jugendpsychiatrie am Linzer Wagner-Jauregg-Spital. Auch er spricht von Überforderung - zum Teil auch von Überförderung. "Ich würde das bei Kindern unter zehn Jahren, also vor der Pubertät, als Anpassungsstörung bezeichnen."
Eltern sollen hellhörig sein
Symptome für eine mögliche Überforderung kann es viele geben - eigentlich die gesamte Palette der Kinderpsychiatrie [...]"
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Quelle: derstandard.at - Maria Kapeller 23. Juni 2011, 17:00
Jugendliche Kinder Schule Zeitungs-Artikel
"Braver Papa oder maskuliner Draufgänger – weibliche Vorlieben für Männertypen hängen von den Lebensumständen ab.
Die Partnerwahl von Frauen wird von ihrer Lebenssituation beeinflusst: Drohen beispielsweise Krankheiten, finden Frauen maskuline Männer attraktiv. Sind dagegen Ressourcen eher knapp, bevorzugen sie den Typ „treuer Familienvater“. So interpretieren zumindest zwei australische Forscher die Ergebnisse aus einer experimentellen Studie mit 65 Single-Frauen. [...]"
Anthony Lee und Brendan Zietsch von der University of Queensland in Brisbane berichten über ihre Studie im Fachmagazin „Biology Letters“, doi:10.1098/rsbl.2011.0454
wissenschaft.de – Martin Vieweg
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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 22.06.2011
Forschung Frauen Pressemeldung Studie
"Broschüre der Frauenabteilung zeigt Spielräume für Unternehmen auf
Innovative Regelungen der Arbeitszeiten fördern Frauen im Berufsleben. Starre Arbeitsformen erweisen sich als ebenso veraltet wie das Festhalten an klischeehaften Geschlechterrollen. Frauen fassen in immer mehr gesellschaftlichen Bereichen Fuß und wagen unübliche, aber interessante Berufsverläufe - Männer nehmen zunehmend Familienverantwortung wahr. Das Thema Vereinbarkeit betrifft nicht mehr ausschließlich die Mitarbeiterinnen in Betrieben. Das bei abz austria in Auftrag gegebene neue Handbuch "Flexible Arbeitszeitmodelle - mehr Spielraum für Vereinbarkeit im Unternehmen" zeigt Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Personalverantwortlichen in Unternehmen auf, welche Möglichkeiten bestehen und realistisch zum Vorteil aller umgesetzt werden können. [...]"
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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.06.2011
Info-Material Pressemeldung
"Das Wiener Modell der Frühförderung für Kinder mit Behinderung und Entwicklungsproblemen ist seit zwei Jahrzehnten kostenlos für betroffene Familien tätig
Seit 20 Jahren ermöglicht die Stadt Wien mit ihrem Auftrag und ihrer Finanzierung die notwendigen Rahmenbedingungen, die zur Erhaltung der besonderen Qualität des Wiener Modells Mobiler Frühförderung wesentlich sind. Damit sichert sie die wesentlichen Zielsetzungen der Wirksamkeit Mobiler Frühförderung: Prävention und Nachhaltigkeit. So kann Mobile Frühförderung als eine sinnvoll angelegte Zukunftsinvestition für die betroffenen Kinder und ihre Familien ebenso wie für die gesamte Gesellschaft begriffen werden. Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely hebt die besondere Leistung zum Jubiläum hervor: "Die Mobile Frühförderung der Wiener Sozialdienste unterstützt nicht nur Kinder in ihrer Entwicklung. Sie gibt ganzen Familien Halt und Hilfe in einer schwierigen Lebensphase, in der die Sorge um das eigene Kind im Mittelpunkt steht." Auch die Präsidentin der Wiener Sozialdienste, Nationalratsabgeordnete Mag.a Christine Lapp, zeigt sich stolz anlässlich der Jubiläumsfeier im Parkschlössl am vergangenen Mittwoch: "Die Mobile Frühförderung der Wiener Sozialdienste baute in den letzten Jahren für viele Kinder und ihre Eltern eine erfolgreiche Startrampe ins Leben. Dieses Angebot machte auch international Schule." [...]"
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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.06.2011
Kinder Pressemeldung
"Jugend und Sexualität 2010
Der Jugend von heute wird eine zunehmende sexuelle Verwahrlosung nachgesagt, geprägt durch viel zu leicht zugängliche pornografische Inhalte im Internet. Was ist dran an der viel beschriebenen "Generation Porno"? Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel über dieses Thema und möchte zugleich darüber informieren, wie Eltern einer solchen Entwicklung entgegenwirken können. [...]"
Gäste:
Johannes Gernert, Autor des Buches "Generation Porno"
Petra Grimm, Medienforschung und Kommunikationswissenschaft
Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung
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Quelle: www.3sat.de 14.06.2011
Jugendliche TV-Sendung
"Ungefähr 1400 Menschen in Österreich sind hör–sehbehindert oder überhaupt taubblind. Wie kommt es zu dieser Behinderung? Wie lebt man mit ihr? Was hält diese Menschen aufrecht? Wir zeigen betroffene Frauen, Männer und Kinder und sprechen mit ihnen, ihren Partnern, ihren Eltern und Geschwistern darüber, was es bedeutet, ohne Hören und Sehen zu leben."
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Quelle: www.orf.at 14.06.2011
TV-Sendung
Sie trafen sich nur einmal, Sigmund Freud und Gustav Mahler, aber diese Begegnung prägte das private wie berufliche Leben des österreichischen Komponisten wesentlich. Geplagt von einer schweren Depression, konsultierte Mahler den Vater der Psychoanalyse, während dieser sich mit seiner Familie im niederländischen Kurbad Leiden aufhielt. Die nur vierstündige Sitzung soll einen durchschlagenden Erfolg gehabt haben. An einem Augusttag im Jahre 1910 begaben sich die beiden Männer auf einen ausgedehnten, vierstündigen Spaziergang ... in gemessenem Schritt.
TV-Sendung
"Auch wenn Ihr Kind mit einer Frühwarnung nach Hause kommt. Noch ist nichts verloren. Das sind Ihre Rechte.
Das „Frühwarnsystem“ in der Schule soll sicherstellen, dass Sie entsprechende Beratung bekommen, wie ein negativer Abschluss Ihres Kindes zu verhindern ist.
■ Die Frühwarnung sollte am besten nach der ersten zählbaren negativen Note des
zweiten Semesters kommen. Verlangen Sie sofort nach der Benachrichtigung einen
Termin für das beratende Gespräch. Im Gesetz ist die Beratung vorgesehen. Sinnvoll
ist ein möglichst früher Zeitpunkt. Dann kann die geforderte Beratung ohne Zeitdruck
erfolgen.
■ Ziel der Beratung ist, leistungsfördernde Maßnahmen zu erarbeiten. Im Gespräch
sollten die Lerndefizite und Fördermöglichkeiten besprochen werden.
■ Die LehrerInnen sind verpflichtet, zumindest den Schüler oder die Schülerin
über die drohende negative Beuteilung zu informieren und zu beraten. Das Gesetz
sieht ausdrücklich Beratung für SchülerInnen und Erziehungsberechtigte vor.
■ Achtung: Die Beratung hat nur Informationscharakter. Unterlassen LehrerInnen die
Beratung, kann Ihr Kind trotzdem ein Nicht genügend bekommen. Freilich begehen
LehrerInnen eine Dienstrechtsverletzung, wenn sie nicht beraten. [...]"
Info über Elternrechte bei der Schulinfo des Unterrichtsministeriums, 0810 20 52 20
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Quelle: AK für Sie 05/2011 Seite 24
Info-Material Jugendliche Kinder Schule Zeitschrift
Zitat derstandard.at:
"Die Salzburger Gebietskrankenkasse erleichtert Kindern und Jugendlichen den Zugang zur Psychotherapie: Ab 2012 müssen sie keinen Selbstbehalt mehr bezahlen. "Das Sozialversicherungsgesetz sieht grundsätzlich Selbstbehalte bei der Psychotherapie vor. Bei Kindern und Jugendlichen ist für uns aber der Vorsorgegedanke wichtiger. Wir schaffen deshalb diesen Selbstbehalt für Minderjährige ab", so Kassen-Obmann Siegfried Schluckner am Dienstag in einer Aussendung.
Kasse zahlt nur, wenn Therapeut Arge-Mitglied ist
Eine einheitliche Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung gibt es in Österreich nicht. Die GKK Salzburg ermöglicht grundsätzlich Psychotherapie "auf e-card" - allerdings mit einem Selbstbehalt von Euro 13,40 pro Therapieeinheit. Dies gilt jedoch nur bei jenen Therapeuten, die Mitglied der Arge Psychotherapie sind. Für Minderjährige fällt ab 2012 dieser Selbstbehalt. Patienten, die bei anderen Therapeuten in Behandlung sind, müssen die Leistung selbst bezahlen - im Schnitt 70 bis 90 Euro pro Einheit - und können bei der GKK einen Kostenzuschuss beantragen, der österreichweit einheitlich 21,80 Euro ausmacht.
"Es darf für Kinder keine Zugangshürden zur nötigen Therapie geben. Gerade bei jungen Menschen geht es um rechtzeitiges Eingreifen, damit ihre Chancen auf ein gesundes Erwachsen-Werden intakt bleiben", so Schluckner. In Salzburg gab die SGKK im Jahr 2010 insgesamt rund vier Millionen Euro für die psychotherapeutische Versorgung von 6.515 Patienten aus. Davon erhielten 184 Kinder und Jugendliche Psychotherapie "auf e-card" mit einem Selbstbehalt. Weitere 108 Minderjährige mussten aufgrund der wirtschaftlichen Situation ihrer Familie keinen Selbstbehalt leisten. (APA) " ...
Quelle: derstandard.at 31. Mai 2011, 13:52
Zeitungs-Artikel